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April
2007
| Freitag,
27.04.2007 |
| Uhrzeit
(Alarmart): |
15:32 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife ) |
| Einsatzort: |
Heckholzhausen; Gemarkung „In den Birken“ |
| Einsatzzeit
bis: |
16:30 Uhr |
| Feuerwehr: |
FF- Obertiefenbach
FF- Heckholzhausen |
| Einsatzkräfte: |
insgesamt 32 Einsatzkräfte |
| Fahrzeuge: |
Löschgruppenfahrzeug ( LF 20/16 ) FF- Obertiefenbach
Tanklöschfahrzeug ( TLF 16/25 ) FF- Obertiefenbach
Einsatzleitwagen ( ELW 1 ) FF- Obertiefenbach
Dekontaminationsfahrzeug (Dekon-P) FF- Obertiefenbach
Tragkraftspritzenfahrzeug ( TSF ) FF- Heckholzhausen
Gerätewagen ( GW ) FF- Heckholzhausen
Polizei Weilburg
Revierförster |
| Tätigkeit: |
Aus noch ungeklärter Ursache geriet in Heckholzhausen in
der Gemarkung „In den Birken“ der zurzeit extrem
trockene Waldboden auf einer Fläche von 50 m x 40 m in
Brand. Ein Ausbreiten, und somit ein noch größerer
Schaden, konnte durch das schnelle Eingreifen beider Wehren
verhindert werden. |
| Montag,
23.04.2007 |
| Uhrzeit
(Alarmart): |
20:36 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife ) |
| Einsatzort: |
Obertiefenbach; Gemarkung „Auf dem Gaul“ |
| Einsatzzeit
bis: |
23:00 Uhr |
| Feuerwehr: |
FF- Obertiefenbach |
| Einsatzkräfte: |
17 Feuerwehrangehörige |
| Fahrzeuge: |
Löschgruppenfahrzeug ( LF 20/16 ) FF- Obertiefenbach
Tanklöschfahrzeug ( TLF 16/25 ) FF- Obertiefenbach
Einsatzleitwagen ( ELW 1 ) FF- Obertiefenbach
Tanklöschfahrzeug ( TLF 24/50 ) FF- Limburg
Traktor mit 12000 ltr. Fasswagen Landwirt F.Sauer |
| Tätigkeit: |
Das angebrannte Heu, welches am Vortag aus der brennenden Scheune
auf das Feld gefahren und abgelöscht wurde, verursachte
nun eine sich steigernde Rauchentwicklung, sodass die Polizei
Weilburg darum bat, Nachlöscharbeiten durchzuführen.
Aufgrund der schlechten Wasserversorgung in der Gemarkung wurde
der Landwirt F. Sauer angefordert, der mit einem 12.000 Liter
Fass anrückte, um das Heu endgültig abzulöschen. |
| Sonntag,
22.04.2007 |
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| Uhrzeit
(Alarmart): |
18:53 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife ) |
| Einsatzort: |
Obertiefenbach; Georg Wagner Straße |
| Einsatzzeit
bis: |
23:00 Uhr |
| Feuerwehr: |
FF- Obertiefenbach
FF- Heckholzhausen
THW- Limburg
THW- Weilburg |
| Einsatzkräfte: |
insgesamt etwa 60 Einsatzkräfte |
| Fahrzeuge: |
Löschgruppenfahrzeug ( LF 20/16 ) FF- Obertiefenbach
Tanklöschfahrzeug ( TLF 16/25 ) FF- Obertiefenbach
Einsatzleitwagen ( ELW 1 ) FF- Obertiefenbach
Tragkraftspritzenfahrzeug ( TSF ) FF- Heckholzhausen
Gerätewagen ( GW ) FF- Heckholzhausen
Kommandowagen ( KdoW ) KBI G. Hauch
Kipperfahrzeuge mit Tieflader THW Lbg. + Wlbg.
Radlader mit Ballengabel THW Lbg. + Wlbg.
Rettungswagen ( RTW ) DRK
Polizei Weilburg |
| Tätigkeit: |
Vermutlich durch Brandstiftung gerieten in der Georg Wagner
Straße mehrere Heu Rundballen, die in einer offenen Scheune
gelagert waren, in Brand. Die Flammen griffen schnell auf ebenfalls
dort untergestellte landwirtschaftliche Geräte über,
die, genau wie die Scheune, erheblich beschädigt wurden.
Trotzdem konnte der größte Teil der Halle gerettet
werden. Bekämpft wurde der Brand mit mehreren C- Rohren
und einem B-Rohr. Das Löschwasser hierfür wurde von
den Kameraden aus Heckholzhausen aus dem benachbarten Löschteich
entnommen. Die durchnässten und verbrannten Heurundballen
wurden mit einem Radlader auf LKW des THW sowie auf Anhänger
des Landwirtes verladen und zum endgültigen Ablöschen
auf ein Feld außerhalb der Ortschaft verbracht. |
| (
Oster ) Montag, 09.04.2007 |
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| Uhrzeit
(Alarmart): |
18:29 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife ) |
| Einsatzort: |
Obertiefenbach; Markstraße |
| Einsatzzeit
bis: |
19:25 Uhr |
| Feuerwehr: |
FF- Obertiefenbach |
| Einsatzkräfte: |
23 Feuerwehrangehörige |
| Fahrzeuge: |
Löschgruppenfahrzeug ( LF 20/16 ) FF- Obertiefenbach
Tanklöschfahrzeug ( TLF 16/25 ) FF- Obertiefenbach
Einsatzleitwagen ( ELW 1 ) FF- Obertiefenbach
Polizei Weilburg |
| Tätigkeit: |
Vermutlich durch einen technischen Defekt an einer vergessenen,
eingeschalteten Heizdecke geriet in einem Wohnhaus die Matratze
und die darauf befindliche Bettdecke in Brand. Da der Bewohner
selbst nicht zuhause war, alarmierten Nachbarn die Feuerwehr.
Diese konnte durch schnelles Eingreifen schlimmeres verhindern,
verbrachte die zuvor abgelöschte Matratze unter Atemschutz
ins Freie und entrauchte den Wohnbereich mit einem Überdrucklüfter. |
| Donnerstag,
05.04.2007 |
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| Uhrzeit
(Alarmart): |
17:57 Uhr ( Funkmeldeempfänger; Dekon-Schleife ) |
| Einsatzort: |
BAB 3, Fahrtrichtung Köln, Km 99,0 |
| Einsatzzeit
bis: |
00:05 Uhr |
| Feuerwehr: |
FF- Limburg
Dekon-Gruppe P Beselich
Dekon-Gruppe G Runkel
THW Limburg
THW Weilburg
Einsatzleitwagen 2 und technische Einsatzleitung des Landkreises
Lbg.-Wlbg.
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Leitender Notarzt
SEG Limburg DRK
SEG Betreuung DRK Limburg
SEG Betreuung MHD
Werkfeuerwehr Infraserv Frankfurt/ Höchst
Autobahnpolizei Medenbach |
| Einsatzkräfte: |
insgesamt ca. 130 Einsatzkräfte |
| Fahrzeuge: |
Dekon-P ( Dekon. für. Personal ) FF- Obertiefenbach
Gerätewagen ( GW ) FF- Heckholzhausen
unzählige, weitere Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge ( die
Auflistung würde hier den Rahmen sprengen ) |
| Tätigkeit: |
Durch einen Verkehrsunfall der sich bereits um 14:28 Uhr ereignete,
und bei dem insgesamt 3 Personen „nur“ leicht verletzt
wurden, geriet auf der A 3 ein Gefahrgut LKW auf den Seitenstreifen
und kippte um. Der Tankauflieger, in dem sich ca. 20.000 Liter
stark ätzende Schwefelsäure befanden, hielt jedoch
dicht. Bevor jedoch mit den Bergungsmaßnahmen begonnen
werden konnte, musste die gefährliche Flüssigkeit
in einen bereitgestellten Ersatz-LKW umgepumpt werden. Hier
wurden als Fachberater die Kollegen der Werkfeuerwehr Infraserv
um Hilfe gebeten. Da nicht sicher ausgeschlossen werden konnte,
dass während dieser Arbeiten Säure austreten würde,
wurden die Schnelleinsatzgruppen Limburg und Bad Camberg, der
Leitende Notarzt sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst
und die technische Einsatzleitung des Landkreises alarmiert.
Da abzusehen war, dass sich diese Arbeiten bis tief in die Nacht
hinziehen würden, wurden die THW-Ortsverbände Limburg
und Weilburg zum Ausleuchten der Einsatzstelle hinzu gezogen.
Ebenso die Dekon Gruppe Beselich-Runkel, um bei einem Austreten
des Gefahrstoffes die Einsatzkräfte fachgerecht zu dekontaminieren.
Die Schnelleinsatzgruppen bauten Zelte auf, um im Ernstfall
verletzte und kontaminierte Einsatzkräfte und Personen
behandeln zu können. Die Betreuungs-SEG kochte Tee und
Kaffee und bereitete einen Imbiss für die Einsatzkräfte
, da sich der Einsatz über einen Zeitraum von knapp 10
Stunden zog. Nach dem Umpumpen wurde der LKW mit Hilfe zweier
Mobilkräne aufgerichtet und abgeschleppt. Landrat Manfred
Michel verschaffte sich persönlich einen Überblick
und ließ sich von Kreisbrandinspektor Hauch in die Lage
einweisen. Nähere Angaben auch unter www.Feuerwehr-Limburg.de |
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