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Vergessen
Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich
zuständigen Behörde anzumelden – Sie
vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der
Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig
ist. |
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Verwenden
Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz
– der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten
und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im
Osterfeuer nichts verloren. |
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Denken
Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden
noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht
zur Flammenfalle für Tiere wird. |
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Halten
Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand
zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 50 Meter)
und zu Straßen (mindestens 100 Meter) ein. Beachten
Sie die Hauptwindrichtung. |
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Seien
Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten
als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko. |
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Offenes
Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden.
Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert
ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie
unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen
die ihnen unbekannte Gefahr. |
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Brennen
Sie nicht zuviel Material auf einmal ab, vermeiden Sie
gefährlichen Funkenflug. |
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Strohballen
können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden
und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit. |
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Vermeiden
Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material –
Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken. |
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Halten
Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst
frei. |
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Kleinere
Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser. Bitte
lassen Sie die Finger von so genannten Hausmitteln wie
Mehl; sie stören die Heilung und führen zu schlimmen
Narben. Bei größeren Verbrennungen alarmieren
Sie sofort den Notarzt. |