| Do-it-yourself
mit Verstand und Vorsicht.
Etwa
12 Millionen Heimwerker sind in Deutschland "tätig".
Dabei entstehende Schadenfälle sind fast immer auf Unaufmerksamkeit,
Leichtsinn, Missachtung oder Unkenntnis der Sicherheitsbestimmungen
und nicht zuletzt auf die Überschätzung der eigenen
handwerklichen Fähigkeiten zurückzuführen.
Damit kostensparendes Heimwerken nicht zu einem gefährlichen
Freizeitvergnügen wird, hier einige Tipps:
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In
der Heimwerkstatt stets für Sauberkeit und Ordnung
sorgen. Werkzeug pflegen und elektrische Maschinen regelmäßig
warten und überprüfen lassen. Darauf achten,
dass leichtbrennbares Material, wie Benzin- oder spiritusgetränkte
Lappen, nicht herumliegt. |
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Nur Bohrer, Stichsägen, Schleif- und sonstige Arbeitsmaschinen
verwenden, die den Sicherheitsvorschriften entsprechen
und mit vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen ausgestattet
sind. |
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Beim
Bohren in Wände an versteckte Strom- und Wasserleitungen
denken. Elektronische Metallsuchgeräte helfen Risiken
vermeiden und Unfälle durch elektrischen Strom
verhindern.. |
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Elektrische
Geräte nach der Benutzung vom Stromkreis trennen. |
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Defekte
elektrische Geräte, Kabel oder Stromleitungen niemals
selbst reparieren. Das ist Aufgabe des Fachmannes. |
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Farben
und Lösungsmittel sind feuergefährlich und entwickeln
gesundheitsschädigende Dämpfe. Deshalb für
eine ausreichende Luftzufuhr in der Werkstatt sorgen und
nach Beendigung der Arbeiten offene Dosen und Flaschen
wieder fest verschließen. |
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Werkzeug,
Maschinen, Farben, Lösungsmittel und sonstige Materialien
unbedingt vor dem Zugriff durch Kinder sichern. |
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Stets
auf die Arbeit konzentrieren, denn schon die kleinste
Ablenkung kann gefährliche Folgen haben. |
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